RIS Praxis

MRT - Magnetresonanz­tomographie / Kernspintomo­graphie

Ein MRT des Schädels ist eine der genauesten Untersuchungsmethoden, um Erkrankungen und Veränderungen im Bereich des Gehirns, der Nerven und der umgebenden Strukturen zu diagnostizieren. Im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie dem CT bietet das MRT eine höhere Auflösung und ermöglicht eine detaillierte Beurteilung von Weichteilen, ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen.

 

Wann wird ein MRT des Schädels durchgeführt?
Ein MRT des Schädels wird aus verschiedenen Gründen durchgeführt, beispielsweise zur Abklärung von:

  • Neurologischen Symptomen: Bei anhaltenden Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen oder neurologischen Ausfällen wie Taubheitsgefühlen oder Lähmungen kann ein MRT Aufschluss über mögliche Ursachen geben.
  • Verdacht auf Tumore: Das MRT ermöglicht die genaue Beurteilung von Hirntumoren, Zysten oder abnormen Wucherungen.
  • Entzündungen und Infektionen: Bei Verdacht auf entzündliche Erkrankungen wie Meningitis oder Abszesse im Gehirn kann das MRT helfen, das Ausmaß und die Lokalisation der Entzündung zu erkennen.
  • Degenerative Erkrankungen: Für Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) oder Alzheimer kann das MRT zur Diagnose und Verlaufskontrolle eingesetzt werden.
  • Gefäßveränderungen: Es hilft bei der Diagnose von Schlaganfällen, Gefäßmissbildungen oder Aneurysmen im Gehirn.


Vorteile des MRT des Schädels

  • Hohe Auflösung und Detailtreue: Das MRT liefert extrem präzise Bilder des Gehirns und der umliegenden Strukturen, die mit anderen Verfahren schwer zu erreichen sind.
  • Strahlenfrei: Im Gegensatz zum CT kommen beim MRT keine Röntgenstrahlen zum Einsatz, wodurch es für die wiederholte Anwendung, auch bei empfindlichen Patientengruppen, besonders sicher ist.
  • Frühzeitige Erkennung: Viele Erkrankungen, wie Tumore oder Anzeichen von degenerativen Erkrankungen, können im MRT bereits in frühen Stadien erkannt werden, was eine frühzeitige Behandlung ermöglicht.


Ablauf der Untersuchung

Ein MRT des Schädels ist schmerzfrei und dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Während der Untersuchung sollten Sie ruhig liegen, da Bewegungen die Bildqualität beeinträchtigen könnten. Das Gerät erzeugt während der Untersuchung laute Geräusche, weshalb wir Ihnen Ohrenstöpsel oder Kopfhörer zur Verfügung stellen.
Wenn Sie Fragen zur Untersuchung haben oder einen Termin vereinbaren möchten, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

RIS Praxis

Das MRT des Halses ist eine moderne und schonende Untersuchung, die detaillierte Bilder von Strukturen im Halsbereich liefert. Sie wird verwendet, um Krankheiten und Verletzungen im Bereich der Halsweichteile zu diagnostizieren. Das MRT nutzt ein starkes Magnetfeld und Radiowellen, um Bilder ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen zu erzeugen.

 

Wann wird ein MRT des Halses durchgeführt?

Ein MRT des Halses wird aus verschiedenen Gründen eingesetzt, insbesondere zur Abklärung von:

  • Nervenprobleme: Wenn Nervenschäden im Bereich des Halses vermutet werden, etwa bei Ausstrahlung von Schmerzen oder Taubheitsgefühlen in den Armen, kann das MRT auf Engstellen, Entzündungen oder andere Veränderungen der lokalen Nervengeflechte hinweisen.
  • Tumore und Zysten: Das MRT hilft dabei, Tumore, Zysten oder Abszesse im Bereich des Halses zu diagnostizieren. Es ermöglicht eine präzise Beurteilung der Art und Größe der Veränderung.
  • Weichteilprobleme: Veränderungen in den Weichteilen des Halses, wie etwa entzündliche Erkrankungen der Muskeln oder Bänder, können ebenfalls mit einem MRT des Halses genau dargestellt werden.

Vorteile des MRT des Halses

  • Hohe Auflösung und Detailtreue: Das MRT bietet eine außergewöhnliche Bildqualität und kann insbesondere Weichteile (wie Muskeln, Nerven und Bänder) sehr detailliert abbilden – ein Vorteil, den andere bildgebende Verfahren wie Röntgen oder CT nicht haben.
  • Strahlenfrei: Im Gegensatz zu Verfahren wie dem CT wird beim MRT keine Röntgenstrahlung verwendet, was das Verfahren besonders sicher macht – auch bei mehrfacher Anwendung oder für empfindliche Patienten.
  • Frühzeitige Erkennung: Viele Erkrankungen im Halsbereich – sei es bei der Wirbelsäule, den Gefäßen oder den Weichteilen – können frühzeitig erkannt und behandelt werden, bevor schwerwiegendere Probleme entstehen.


Ablauf der Untersuchung

Die Untersuchung dauert in der Regel etwa 20 bis 30 Minuten. Während des MRT des Halses müssen Sie auf einem Untersuchungstisch liegen und möglichst ruhig bleiben, um die Bildqualität nicht zu beeinträchtigen. Die Untersuchung selbst ist schmerzfrei und es entstehen keine unangenehmen Empfindungen. Das MRT-Gerät erzeugt dabei laute Geräusche, weshalb wir Ihnen Ohrenstöpsel oder Kopfhörer zur Verfügung stellen.

Wenn Sie mehr über die Untersuchung erfahren möchten oder einen Termin vereinbaren wollen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit dieser modernen Technologie können wir Ihre Blutgefäße im gesamten Körper detailliert darstellen um relevante Abweichungen frühzeitig zu erkennen.

Wann wird eine MRT-Angiographie durchgeführt?

Eine MRT-Angiographie wird zur Untersuchung der Blutgefäße bei verschiedenen klinischen Fragestellungen eingesetzt, insbesondere bei:

  • Verengungen und Blockaden: Die MRT-Angiographie eignet sich hervorragend, um Verengungen in den Arterien und Venen zu identifizieren und quantifizieren, z. B. bei der Diagnose von Arteriosklerose.
  • Aneurysmen: Bei Verdacht auf Aneurysmen (Ausbuchtungen in den Blutgefäßen), etwa in der Aorta oder in den Hirnarterien, ermöglicht die MRT-Angiographie eine präzise Darstellung und Überwachung.
  • Gefäßmissbildungen: Anomalien der Blutgefäße, wie z. B. arteriovenöse Malformationen (AVMs), können mit der MRT-Angiographie exakt lokalisiert und beurteilt werden.
  • Thrombosen und Embolien: Die Untersuchung hilft, Blutgerinnsel oder Embolien in den Gefäßen zu erkennen, die den Blutfluss behindern.
  • Blutdruckprobleme: Bei ungewöhnlich hohem oder niedrigem Blutdruck kann die MRT-Angiographie genutzt werden, um die Ursache von Gefäßveränderungen oder -verengungen zu identifizieren.


Vorteile der MRT-Angiographie

  • Strahlenfrei und schonend: Im Vergleich zur herkömmlichen Angiographie, die mit Röntgenstrahlen arbeitet, ist die MRT-Angiographie strahlenfrei und somit besonders schonend für den Körper. Dies ist insbesondere für Patienten mit wiederholtem Bedarf an Gefäßuntersuchungen von Vorteil.
  • Hohe Bildqualität und Präzision: Durch den Einsatz modernster Technologie liefert die MRT-Angiographie sehr detaillierte 3D-Bilder von Blutgefäßen, die mit anderen Verfahren schwer zu erreichen sind.
  • Nicht-invasive Untersuchung: Im Gegensatz zur klassischen Angiographie, bei der ein Katheter durch die Gefäße eingeführt werden muss, ist die MRT-Angiographie nicht-invasiv. Sie ist daher besonders sicher und erfordert keine großen Einschnitte oder Eingriffe.
  • Vielseitigkeit: Mit der MRT-Angiographie können Blutgefäße im gesamten Körper untersucht werden – vom Gehirn bis zu den Beinen. Sie eignet sich somit zur Diagnose von Gefäßerkrankungen in vielen Bereichen des Körpers.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Angiographie ist eine schmerzfreie Untersuchung, die in der Regel 20 – 30 Minuten dauert. Während der Untersuchung sollten Sie ruhig auf einem Untersuchungstisch liegen, während das MRT-Gerät Bildaufnahmen von den Blutgefäßen macht. Um die Qualität der Bilder zu verbessern, kann ein Kontrastmittel verabreicht werden, das die Blutgefäße noch deutlicher hervorhebt.

Die Untersuchung selbst verursacht keine Schmerzen. Aufgrund des lauten Geräuschpegels des MRT-Gerätes stellen wir Ihnen Ohrstöpsel oder Kopfhörer zur Verfügung. Nach der Untersuchung können Sie sofort wieder Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Wenn Sie mehr über diese Untersuchung erfahren oder einen Termin für die MRT-Angiographie vereinbaren möchten, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Thorax ist eine hochmoderne Bildgebungstechnik, die detaillierte und präzise Bilder der Strukturen im Brustbereich liefert. Mit Hilfe von starken Magnetfeldern und Radiowellen können wir Informationen über die Lunge, das Herz, die Blutgefäße, die Rippen sowie das umliegende Gewebe gewinnen – und das ganz ohne den Einsatz von ionisierender Strahlung, wie sie bei herkömmlichen CT-Scans verwendet wird.

Wann wird ein MRT Thorax empfohlen?

Ein MRT des Thorax wird häufig eingesetzt, um Erkrankungen und Auffälligkeiten in verschiedenen Bereichen des Brustkorbs zu diagnostizieren. Zu den häufigsten Indikationen gehören:

  • Lungenerkrankungen: Erkennung von Tumoren, Entzündungen, Zysten oder anderen Auffälligkeiten.
  • Pleuraerkrankungen: Analyse der Membran, die die Lunge umgibt.
  • Brustwand- und Weichteilveränderungen: Feststellung von Anomalien in den Rippen, Muskeln, der Lymphknoten oder der Bindegewebe.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Anders als bei Computertomographien (CT) wird beim MRT keine schädliche Strahlung verwendet, was es zu einer besonders schonenden Untersuchung für wiederholte Bildgebungen macht.
  • Hohe Auflösung: Durch die hervorragende Bildqualität können selbst kleinste Veränderungen im Gewebe präzise sichtbar gemacht werden.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Thorax ist schmerzfrei und dauert etwa 20 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege und werden in die MRT-Röhre eingefahren. Es ist wichtig, während der Aufnahme ruhig zu bleiben, um Bildunschärfen zu vermeiden. In einigen Fällen kann es erforderlich sein, dass ein Kontrastmittel injiziert wird, um bestimmte Gewebestrukturen besser darzustellen.

 

Terminvereinbarung

Um einen Termin für eine MRT des Thorax zu vereinbaren oder weitere Informationen zu erhalten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder über unser Online-Terminbuchungssystem.

 

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Oberbauchs ist eine schonende und präzise Untersuchungsmethode, um detaillierte Bilder der Leber, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse, der Nieren, der Milz und der angrenzenden Blutgefäße und Lymphknoten zu erhalten.

Wann wird eine MRT des Oberbauchs empfohlen?

Ein MRT des Oberbauchs wird häufig zur Diagnose und Überwachung einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, wie zum Beispiel:

  • Lebererkrankungen: Untersuchung von Lebervergrößerungen, Tumoren, Leberzirrhose oder anderen leberbezogenen Störungen.
  • Gallenblasenerkrankungen: Diagnostik von Gallensteinen, Entzündungen oder Tumoren der Gallenblase.
  • Pankreasprobleme (Bauchspeicheldrüse): Erkennung von Entzündungen (Pankreatitis), Zysten oder Tumoren.
  • Nieren- und Milzprobleme: Beurteilung von Auffälligkeiten in der Niere oder Milz, wie Zysten, Tumoren oder Verletzungen.
  • Blutgefäße: Untersuchung der großen Blutgefäße im Oberbauch, z.B. der Pfortader oder der Aorta (Bauchschlagader)


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Im Gegensatz zu CT-Scans verwendet die MRT keine ionisierende Strahlung, was sie zu einer sicheren Wahl für wiederholte Untersuchungen macht.
  • Exzellente Bildqualität: Mit der MRT können sehr detaillierte und scharfe Bilder der Bauchorgane erstellt werden, was eine präzise Diagnose ermöglicht.

 

Ablauf der Untersuchung

Die MRT des Oberbauchs ist eine nicht-invasive Untersuchung, die in der Regel 20 bis 30 Minuten dauert. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege und werden in die MRT-Röhre eingefahren. Es ist wichtig, während der Aufnahme möglichst ruhig zu bleiben, um die Qualität der Bilder nicht negativ zu beeinflussen. In manchen Fällen kann ein Kontrastmittel injiziert werden, um bestimmte Organe oder Gewebe besser darzustellen.

 

Vorbereitung

Für eine MRT des Oberbauchs müssen Sie in der Regel nüchtern erscheinen, da eine volle Blase und Nahrungsreste die Bildqualität beeinträchtigen können. Wir empfehlen, mindestens 4–6 Stunden vor der Untersuchung nichts zu essen oder zu trinken. Sollten Sie Medikamente einnehmen, besprechen Sie dies bitte im Vorfeld mit unserem Praxisteam.

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Oberbauchs durchführen lassen möchten oder Fragen zu der Untersuchung haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin telefonisch oder über unser Online-Buchungssystem.

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Die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP) ist eine spezialisierte Form der Magnetresonanztomographie (MRT), die es ermöglicht, die Gallenwege und die Bauchspeicheldrüsengänge detailliert darzustellen.

Wann wird eine MRCP empfohlen?

Eine MRCP wird hauptsächlich zur Diagnose von Erkrankungen der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse eingesetzt, wie zum Beispiel:

  • Gallensteine: Erkennung von Steinen in den Gallenwegen oder der Gallenblase.
  • Verengungen oder Blockaden der Gallenwege: Untersuchung von Gallengangserkrankungen, wie zum Beispiel eine Gallengangstriktur oder einen Gallengangstumor.
  • Entzündliche Erkrankungen: Diagnostik von Erkrankungen wie Cholangitis (Entzündung der Gallenwege) oder Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse).
  • Tumoren: Erkennung von Tumoren in den Gallenwegen oder der Bauchspeicheldrüse.
  • Anomalien der Gallengänge: Untersuchung von angeborenen Fehlbildungen oder Veränderungen in der Struktur der Gallenwege.


Vorteile der MRCP

  • Strahlungsfrei: Anders als bei einer CT-Untersuchung wird bei der MRCP keine ionisierende Strahlung verwendet, was die Untersuchung besonders sicher macht.
  • Detaillierte Bildgebung: Die MRCP ermöglicht eine hochpräzise Darstellung der Gallenwege und Pankreasgänge, die mit anderen bildgebenden Verfahren oft nicht so gut sichtbar sind.
  • Nicht-invasiv: Die MRCP ist eine schmerzfreie, risikoarme Untersuchung, die keine Operation oder endoskopische Eingriffe erfordert.

 


Ablauf der MRCP-Untersuchung

Die MRCP-Untersuchung dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie entspannt auf einer Liege und werden in den MRT-Scanner eingefahren. Um die Bildqualität zu verbessern, werden Sie aufgefordert, während der Aufnahme ruhig zu bleiben und möglicherweise den Atem kurz anzuhalten. In einigen Fällen wird ein Kontrastmittel verabreicht, um bestimmte Bereiche der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse besser sichtbar zu machen.

 

Vorbereitung auf die MRCP

Für die MRCP-Untersuchung sollten Sie in der Regel nüchtern erscheinen, das bedeutet, dass Sie etwa 4 bis 6 Stunden vor der Untersuchung nichts essen oder trinken sollten. Bitte informieren Sie uns vor der Untersuchung, wenn Sie eine Allergie gegen Kontrastmittel haben oder andere relevante gesundheitliche Probleme bestehen

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRCP-Untersuchung benötigen oder Fragen dazu haben, kontaktieren Sie uns gerne. Sie können telefonisch einen Termin vereinbaren oder unser Online-Terminbuchungssystem nutzen.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Beckens ist eine hochmoderne Bildgebungstechnik, die detaillierte, strahlungsfreie Aufnahmen der Strukturen im Beckenbereich ermöglicht. Diese Untersuchung wird verwendet, um Erkrankungen der Beckenorgane wie Blase, Prostata, Gebärmutter, Eierstöcke, Darm und Knochen zu diagnostizieren. Auch Probleme der umliegenden Weichteile und Muskeln können präzise beurteilt werden.

Wann wird eine MRT des Beckens empfohlen?

Ein MRT des Beckens kann aus verschiedenen medizinischen Gründen erforderlich sein, zum Beispiel:

  • Erkrankungen der Blase: Diagnose von Tumoren, Entzündungen oder Harnwegsproblemen.
  • Probleme der Prostata: Untersuchung von Prostatavergrößerungen, Entzündungen oder Tumoren.
  • Gynäkologische Erkrankungen: Untersuchung der Gebärmutter und Eierstöcke bei Myomen, Zysten oder Tumoren.
  • Muskuloskelettale Probleme: Beurteilung von Beschwerden im Bereich der Beckenknochen, der Hüftgelenke oder der umliegenden Weichteile.
  • Darmprobleme: Untersuchung des unteren Darms auf Tumoren, Entzündungen oder andere Auffälligkeiten.
  • Beckenbodenstörungen: Analyse von Problemen im Bereich des Beckenbodens, z.B. bei Inkontinenz oder Organvorfällen.

 

Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Im Gegensatz zu CT-Scans oder Röntgenaufnahmen verwendet das MRT keine ionisierende Strahlung, was es zu einer sicheren Untersuchungsmethode für alle Patienten, insbesondere bei Wiederholungsuntersuchungen, macht.
  • Hohe Bildqualität: Das MRT bietet eine exzellente Bildauflösung und ermöglicht die präzise Beurteilung der Weichteile, Muskeln, Organe und Blutgefäße im Beckenbereich.

 


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Beckens dauert in der Regel etwa 20 bis 30 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege, die in den MRT-Scanner gefahren wird. Es ist wichtig, dass Sie ruhig bleiben, um eine optimale Bildqualität zu erzielen. In einigen Fällen kann ein Kontrastmittel verabreicht werden, um bestimmte Gewebestrukturen noch besser darzustellen.


Vorbereitung auf die MRT des Beckens

Für die MRT-Untersuchung des Beckens müssen Sie in der Regel nicht nüchtern erscheinen. Falls Sie ein Kontrastmittel erhalten sollen, werden wir Sie bitten, uns vorab über eventuelle Allergien oder Unverträglichkeiten zu informieren.

 

Terminvereinbarung

Um einen Termin für die MRT-Untersuchung des Beckens zu vereinbaren oder weitere Informationen zu erhalten, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Nutzen Sie unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an, um einen passenden Termin zu finden.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Dünn- und Dickdarms ist eine fortschrittliche, strahlungsfreie Bildgebungstechnik, die detaillierte Aufnahmen des gesamten Darms ermöglicht. Diese Methode wird zunehmend eingesetzt, um entzündliche Erkrankungen, Tumore oder andere Auffälligkeiten im Verdauungstrakt zu diagnostizieren und zu überwachen. Besonders in der Diagnostik von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa kommt das MRT immer häufiger zum Einsatz.

Wann wird eine MRT des Dünn- und Dickdarms empfohlen?

Die MRT-Untersuchung des Dünn- und Dickdarms wird häufig zur Diagnose und Überwachung einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, wie zum Beispiel:

  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED): Beurteilung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, insbesondere zur Überwachung von Entzündungen, Fisteln oder Abszessen.
  • Tumore und Polypen: Untersuchung auf gutartige oder bösartige Wucherungen im Dick- oder Dünndarm.
  • Divertikulitis: Feststellung von Entzündungen oder Infektionen in Ausstülpungen des Dickdarms.
  • Irritable Bowel Syndrome (IBS): Ausschluss anderer Erkrankungen bei ähnlichen Symptomen.
  • Darmobstruktionen: Identifikation von Engstellen im Darmtrakt.
  • Blutungen und andere Auffälligkeiten: Diagnose von Ursachen für unklare Blutungen oder andere Symptome im Darmbereich.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie CT-Scans oder Röntgenaufnahmen benötigt das MRT keine ionisierende Strahlung, was es besonders sicher macht.
  • Exzellente Bildqualität: Durch die hohe Auflösung können selbst kleinste Veränderungen in der Darmwand und den umgebenden Geweben präzise dargestellt werden.
  • Nicht-invasiv: Die Untersuchung ist schmerzfrei und erfordert keine chirurgischen Eingriffe oder invasive Probenentnahmen.
  • Sehr gute Weichteildarstellung: Das MRT bietet eine exzellente Darstellung der Weichteile, was besonders wichtig für die Beurteilung der Darmwände und angrenzender Strukturen ist.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Dünn- und Dickdarms dauert in der Regel ca. 30 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege und werden in den MRT-Scanner eingefahren. Es wird empfohlen, ruhig zu liegen, um die Bildqualität zu maximieren. In einigen Fällen wird ein Kontrastmittel intravenös verabreicht, um Entzündungen, Tumore oder andere Auffälligkeiten besser sichtbar zu machen.

 

Vorbereitung auf die MRT des Dünn- und Dickdarms

In der Regel müssen Sie für diese Untersuchung nüchtern erscheinen, d.h. 4–6 Stunden vor der Untersuchung nichts essen oder trinken. In unserer Praxis erhalten Sie vor der Untersuchung eine Mannitol-Lösung zum Trinken. Dies dient der Dehnung und guten Darstellung der Darmwände. Unser Praxisteam gibt Ihnen vor Ort  genaue Anweisungen zur Vorbereitung.

Falls ein Kontrastmittel verwendet wird, informieren Sie uns bitte über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten.

 

Terminvereinbarung

Möchten Sie eine MRT des Dünn- und Dickdarms durchführen lassen oder haben Sie weitere Fragen zu dieser Untersuchung? Kontaktieren Sie uns einfach, um einen Termin zu vereinbaren oder um mehr Informationen zu erhalten. Sie können dies telefonisch oder über unser praktisches Online-Terminbuchungssystem tun.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Schulter ist eine hochmoderne, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die detaillierte Bilder von der Schultergelenkregion liefert. Diese Untersuchung ermöglicht eine präzise Diagnose von Verletzungen, Entzündungen und degenerativen Veränderungen der Schulter sowie der umliegenden Weichteile, wie Sehnen, Bändern und Muskeln.

Wann wird eine MRT der Schulter empfohlen?

Die MRT-Untersuchung der Schulter wird häufig zur Diagnose von verschiedenen Erkrankungen und Verletzungen eingesetzt, wie zum Beispiel:

  • Rotatorenmanschettenverletzungen: Diagnose von Rissen, Entzündungen oder anderen Verletzungen der Rotatorenmanschette, einer Gruppe von Muskeln und Sehnen, die für die Beweglichkeit der Schulter verantwortlich ist.
  • Schulterinstabilität: Untersuchung von Bänderrissen oder -dehnungen, die zu wiederkehrenden Schulterluxationen oder einer instabilen Schulter führen können.
  • Arthrose (Schultergelenkverschleiß): Beurteilung von Knorpelschäden und degenerativen Veränderungen des Schultergelenks.
  • Schulterentzündungen (z.B. Bursitis oder Tendinitis): Identifikation von Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnen im Schulterbereich.
  • Verkalkungen und Tumore: Entdeckung von Verkalkungen in den Sehnen oder bösartigen und gutartigen Tumoren.
  • Verletzungen durch Überlastung: Untersuchung von Überlastungsschäden, wie z.B. Sehnenentzündungen (Tendinitis) oder Reizzustände der Gelenkkapsel.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Das MRT nutzt keine ionisierende Strahlung, was es besonders sicher für wiederholte Untersuchungen macht.
  • Hochauflösende Bildgebung: Mit der MRT können selbst kleine Verletzungen und feine Veränderungen in den Weichteilen und Knochen der Schulter detailliert dargestellt werden.
  • Nicht-invasiv und schmerzfrei: Die MRT ist eine schmerzfreie und nicht-invasive Methode zur Diagnose von Schultererkrankungen, ohne dass chirurgische Eingriffe erforderlich sind.
  • Exzellente Weichteildarstellung: Im Gegensatz zu Röntgenaufnahmen oder Ultraschall bietet das MRT eine hervorragende Darstellung von Sehnen, Bändern und Muskeln.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung der Schulter dauert in der Regel ca. 15 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege und Ihre Schulter wird in den MRT-Scanner gefahren. Es ist wichtig, dass Sie während der Untersuchung ruhig bleiben, um eine optimale Bildqualität zu gewährleisten. In einigen Fällen kann es erforderlich sein, ein Kontrastmittel in das Gelenk oder eine Körpervene zu injizieren, um bestimmte Gewebestrukturen besser sichtbar zu machen.

 

Vorbereitung auf die MRT der Schulter

In der Regel sind für eine MRT der Schulter keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Falls ein Kontrastmittel verwendet werden muss, informieren Sie uns bitte vorab über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten.

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT der Schulter benötigen oder weitere Informationen zu dieser Untersuchung wünschen, können Sie uns gerne kontaktieren. Vereinbaren Sie bequem einen Termin telefonisch oder über unser Online-Terminbuchungssystem.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Ellenbogens ist eine hochmoderne, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die detaillierte Bilder von den Gelenken und den umliegenden Weichteilen wie Sehnen, Muskeln und Bändern liefert. Diese Untersuchung ist besonders hilfreich bei der Diagnose von Verletzungen, Entzündungen und degenerativen Veränderungen im Ellenbogengelenk.

Wann wird eine MRT des Ellenbogens empfohlen?

Eine MRT des Ellenbogens wird häufig zur Diagnose von Erkrankungen und Verletzungen eingesetzt, die den Ellenbogen betreffen. Zu den häufigsten Gründen gehören:

  • Sehnenentzündungen und -risse: Diagnose von Entzündungen oder Rissen der Sehnen, wie zum Beispiel beim Tennisellenbogen (radiale Epicondylitis) oder Golferellenbogen (ulnare Epicondylitis).
  • Bänder- und Kapselverletzungen: Untersuchung von Bänderrissen oder -dehnungen, die das Gelenk instabil machen können.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Beurteilung von degenerativen Veränderungen und Knorpelverschleiß im Ellenbogengelenk.
  • Frakturen: Untersuchung von Knochenbrüchen, auch wenn diese in Röntgenaufnahmen nicht immer sichtbar sind.
  • Schleimbeutelentzündungen (Bursitis): Erkennung von Entzündungen der Schleimbeutel, die zu Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit führen können.
  • Tumore: Entdeckung von gutartigen oder bösartigen Tumoren im Ellenbogenbereich.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Die MRT nutzt keine ionisierende Strahlung, was sie zu einer sicheren Wahl für wiederholte Untersuchungen macht.
  • Exzellente Weichteildarstellung: Das MRT bietet eine hervorragende Darstellung der Weichteile (Sehnen, Muskeln, Bänder) und kann Verletzungen oder Entzündungen in diesen Strukturen präzise zeigen.
  • Hochauflösende Bilder: Es ermöglicht eine detaillierte Bildgebung der Gelenke und angrenzender Gewebe, was für eine genaue Diagnose wichtig ist.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Ellenbogens dauert in der Regel 15 Minuten. Sie werden auf einer Liege platziert und der Ellenbogen wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, während der Untersuchung ruhig zu bleiben, um die Bildqualität zu optimieren. In manchen Fällen kann ein intravenöses Kontrastmittel injiziert werden, um bestimmte Gewebestrukturen besser darzustellen.

 

Vorbereitung auf die MRT des Ellenbogens

Für die MRT des Ellenbogens sind in der Regel keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Wenn ein Kontrastmittel verwendet wird, teilen Sie uns bitte vor der Untersuchung mit, ob Sie bekannte Allergien oder Unverträglichkeiten haben.

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Ellenbogens benötigen oder mehr über diese Untersuchung erfahren möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Vereinbaren Sie bequem einen Termin über unser Online-Buchungssystem oder rufen Sie uns an.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Handgelenks ist eine hochmoderne, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die detaillierte Bilder des Handgelenks und der umgebenden Weichteile liefert. Diese Untersuchung ermöglicht eine präzise Diagnose von Verletzungen, Entzündungen und degenerativen Erkrankungen des Handgelenks, sowie der Bänder, Sehnen, Muskeln und Knochen.

Wann wird eine MRT des Handgelenks empfohlen?

Eine MRT des Handgelenks wird häufig durchgeführt, um eine Vielzahl von Erkrankungen und Verletzungen zu diagnostizieren. Zu den häufigsten Indikationen gehören:

  • Verletzungen der Sehnen und Bänder: Wie zum Beispiel eine Handgelenkverstauchung, Sehnenentzündungen oder Risse in den Bändern.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Untersuchung auf degenerative Veränderungen, die bei Osteoarthritis oder rheumatoider Arthritis auftreten können.
  • Karpaltunnelsyndrom: Beurteilung der Nerveneinklemmung im Karpaltunnel, die zu Schmerzen und Taubheitsgefühlen in der Hand führt.
  • Frakturen und Gelenkverletzungen: Identifikation von Frakturen, die möglicherweise in Röntgenaufnahmen nicht sichtbar sind, sowie die Beurteilung von Gelenkverletzungen.
  • Ganglienzysten: Entdeckung von Zysten oder abnormen Gewebewucherungen im Handgelenk.
  • Entzündliche Erkrankungen: Diagnose von Bursitis, Tendinitis oder anderen Entzündungen.
  • Tumore: Erkennung von gutartigen oder bösartigen Tumoren im Handgelenksbereich.

 

Ein spezieller Fokus der MRT-Untersuchung des Handgelenks liegt auf dem Triangular Fibrocartilage Complex (TFCC), einem wichtigen Bestandteil des Handgelenks.

Was ist derTFCC (Triangular Fibrocartilage Complex)?

Der TFCC ist eine komplexe Struktur aus Bindegewebe, die sich an der Innenseite des Handgelenks befindet und die Elle mit den benachbarten Knochen des Handgelenks verbindet. Er spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Handgelenks und ermöglicht Bewegungen wie das Drehen der Hand und das Beugen.

Verletzungen des TFCC können durch direkte Traumata, wiederholte Belastung oder altersbedingte Abnutzung entstehen und zu erheblichen Schmerzen und Einschränkungen der Handgelenksbeweglichkeit führen.

Häufige Symptome einer TFCC-Verletzung sind:

  • Schmerzen an der inneren Seite des Handgelenks, insbesondere bei Drehbewegungen.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit des Handgelenks.
  • Schwellungen und Entzündungen.

Die MRT ist die beste Methode, um TFCC-Verletzungen genau zu diagnostizieren. Sie ermöglicht eine detaillierte Darstellung des gesamten TFCC, einschließlich Risse, Entzündungen oder Degenerationen, die möglicherweise chirurgische Interventionen oder gezielte Therapien erfordern.

 

Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Das MRT verwendet keine ionisierende Strahlung, was es besonders sicher für wiederholte Untersuchungen macht.
  • Hervorragende Weichteildarstellung: Das MRT ermöglicht eine hochpräzise Darstellung von Sehnen, Bändern, Muskeln und Gelenken – besonders wichtig für die Beurteilung von TFCC-Verletzungen.
  • Hochauflösende Bilder: Mit der MRT können auch kleine Veränderungen im Handgelenk, insbesondere im TFCC, sichtbar gemacht werden, die bei anderen bildgebenden Verfahren möglicherweise nicht erkennbar sind.
  • Nicht-invasiv und schmerzfrei: Die Untersuchung ist schmerzfrei und erfordert keine Operation oder invasive Eingriffe.

 


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Handgelenks dauert in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie bequem auf der Liege, und Ihr Handgelenk wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, ruhig zu bleiben, um eine optimale Bildqualität zu gewährleisten. In einigen Fällen wird ein Kontrastmittel in das Handgelenk oder intravenös injiziert, um bestimmte Gewebe besser darzustellen, insbesondere bei der Beurteilung des TFCC.

 

Vorbereitung auf die MRT des Handgelenks

Für diese Untersuchung sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Falls ein Kontrastmittel verwendet wird, informieren Sie uns bitte über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten.

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Handgelenks benötigen oder Fragen zu dieser Untersuchung haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Hand und Finger ist eine fortschrittliche, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die hochauflösende Bilder der Hand und der Finger sowie der umgebenden Weichteile und Knochen liefert. Diese Untersuchung ist besonders hilfreich bei der Diagnose von Verletzungen, Entzündungen und degenerativen Erkrankungen, die die Beweglichkeit und Funktion der Hand beeinträchtigen können.

Wann wird eine MRT der Hand und Finger empfohlen?

Eine MRT der Hand und Finger wird in der Regel bei folgenden Beschwerden oder Erkrankungen durchgeführt:

  • Sehnen- und Bänderverletzungen: Zur Diagnose von Zerrungen, Rissen oder Entzündungen der Sehnen und Bänder in der Hand und den Fingern, zum Beispiel bei Sehnenscheidenentzündungen (Tendovaginitis) oder Verletzungen der so genannten Ringbänder.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Zur Beurteilung degenerativer Veränderungen wie rheumatoider Arthritis oder Osteoarthritis in den Fingergelenken und im Handgelenk.
  • Frakturen: Zur Darstellung von Frakturen der Knochen in der Hand oder den Fingern, die in Röntgenaufnahmen nicht immer sichtbar sind.
  • Karpaltunnelsyndrom: Zur Beurteilung der Einengung des Mittelhandnervs, die zu Schmerzen, Taubheit und Kribbeln in der Hand führen kann.
  • Ganglienzysten und Tumore: Zur Entdeckung von Zysten oder abnormen Gewebewucherungen, die im Hand- oder Fingerbereich auftreten können.
  • Triggerfinger: Bei Verdacht auf sogenannte Triggerfinger (eine schmerzhafte Einschränkung der Fingerbewegung aufgrund von Sehnenverdickungen).
  • Entzündliche Erkrankungen: Wie z.B. Bursitis oder Sehnenentzündungen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können.
  • Tumore: Um gutartige oder bösartige Wucherungen im Bereich der Hand und Finger zu erkennen.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Das MRT verwendet keine ionisierende Strahlung, was es sicher für wiederholte Untersuchungen macht, besonders bei Patienten mit chronischen Beschwerden.
  • Hervorragende Weichteildarstellung: Das MRT ermöglicht eine exzellente Darstellung von Sehnen, Bändern, Muskeln und Gelenken, was besonders für die präzise Diagnose von Verletzungen oder Entzündungen in der Hand und den Fingern wichtig ist.
  • Hochauflösende Bilder: Mit der MRT können sogar kleinste Veränderungen oder Verletzungen in den Fingergelenken und der Hand festgestellt werden.
  • Nicht-invasiv und schmerzfrei: Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und erfordert keine invasiven Eingriffe.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung der Hand und Finger dauert in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie ruhig auf einer Liege, und die Hand wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, ruhig zu bleiben, um eine gute Bildqualität zu gewährleisten. In einigen Fällen kann ein intravenöses Kontrastmittel verwendet werden, um bestimmte Gewebe oder Entzündungen besser darzustellen.

 

Vorbereitung auf die MRT der Hand und Finger

In der Regel sind für eine MRT der Hand und Finger keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Falls ein Kontrastmittel eingesetzt werden muss, informieren Sie uns bitte über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten.

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT der Hand oder der Finger benötigen oder weitere Informationen zu dieser Untersuchung wünschen, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie bequem einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Hüftgelenks ist eine fortschrittliche, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die detaillierte Bilder des Hüftgelenks, der umgebenden Weichteile, Muskeln, Bänder und Knochen liefert. Diese Untersuchung ist besonders wertvoll, um eine präzise Diagnostik von Verletzungen, degenerativen Erkrankungen oder anderen Auffälligkeiten des Hüftgelenks zu ermöglichen.

Wann wird eine MRT des Hüftgelenks empfohlen?

Die MRT des Hüftgelenks wird häufig bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen durchgeführt:

  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Zur Diagnose von Coxarthrose, einer häufigen Verschleißerkrankung des Hüftgelenks, bei der der Knorpel des Gelenks abgenutzt wird.
  • Hüftimpingement (Femoroacetabuläres Impingement, FAI): Bei der Untersuchung von Hüftimpingement, einer Funktionsstörung des Hüftgelenks, bei der der Oberschenkelkopf und das Hüftpfannen-Oberteil in unangemessener Weise aufeinandertreffen.
  • Labrumrisse: Zur Diagnose von Rissen im Labrum (Knorpellippe der Hüftpfanne), die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können.
  • Sehnenentzündungen und -risse: Zur Untersuchung von Entzündungen oder Verletzungen der Hüftsehnen, wie z.B. Sehnenentzündungen der Iliopsoas-Muskeln, der Ab- oder Adduktoren.
  • Frakturen und Knochenverletzungen: Die MRT eignet sich zur Beurteilung von Hüftfrakturen, insbesondere bei Stressfrakturen, die in Röntgenaufnahmen oft schwer zu erkennen sind.
  • Bänder- und Kapselverletzungen: Zur Identifikation von Rissen oder Dehnungen der Bänder und Kapseln, die das Hüftgelenk stabilisieren.
  • Entzündliche Erkrankungen: Zur Diagnose entzündlicher Erkrankungen wie Arthritis (rheumatoide Arthritis oder psoriatische Arthritis) oder Schambeinentzündungen.
  • Tumore: Um Tumore oder Metastasen im Bereich der Hüfte zu erkennen.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Die MRT ist eine strahlungsfreie Untersuchung, die besonders sicher für wiederholte Untersuchungen ist, ohne dass gesundheitliche Risiken durch Strahlung entstehen.
  • Exzellente Weichteildarstellung: Die MRT bietet eine hervorragende Darstellung von Weichteilen wie Sehnen, Bändern und des Labrums, was sie besonders nützlich für die Diagnose von Verletzungen und Entzündungen macht.
  • Hochauflösende Bilder: Mit der MRT können auch kleine Veränderungen im Hüftgelenk sichtbar gemacht werden, die in anderen bildgebenden Verfahren möglicherweise nicht erkannt werden.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Hüftgelenks dauert in der Regel ca. 20 Minuten. Während der Untersuchung liegt der Patient auf der Untersuchungsliege und wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, während der Untersuchung ruhig zu bleiben, damit die Bilder so präzise wie möglich aufgenommen werden können. Gegebenenfalls kann ein Kontrastmittel in das Gelenk oder intravenös verabreicht werden, um bestimmte Gewebe oder Entzündungen besser darzustellen.

Vorbereitung auf die MRT des Hüftgelenks

In der Regel sind keine speziellen Vorbereitungen für eine MRT des Hüftgelenks notwendig. Wenn ein Kontrastmittel verwendet wird, teilen Sie uns bitte mit, ob Sie bekannte Allergien oder Unverträglichkeiten haben.

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Hüftgelenks benötigen oder mehr über diese Untersuchung erfahren möchten, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie einfach bequem einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Knies ist eine hochmoderne, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die detaillierte Bilder des Kniegelenks und seiner umgebenden Weichteile, Bänder, Sehnen und Knochen liefert. Diese Untersuchung ist besonders wertvoll zur Diagnose von Verletzungen, degenerativen Erkrankungen oder Entzündungen, die die Beweglichkeit und Funktion des Knies beeinträchtigen können.

Wann wird eine MRT des Knies empfohlen?

Eine MRT des Knies wird häufig bei folgenden Beschwerden oder Erkrankungen durchgeführt:

  • Bänderverletzungen: Zur Untersuchung von Verletzungen der Kreuzbänder (vorderes und hinteres Kreuzband) sowie der Seitenbänder, die durch Sportverletzungen oder Unfälle verursacht werden können.
  • Meniskusverletzungen: Zur Diagnose von Meniskusrissen, die häufig bei Verdrehungen oder Fehlbelastungen des Knies auftreten und Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen verursachen können.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Zur Beurteilung von Osteoarthritis (Gelenkverschleiß), einer Erkrankung, bei der der Knorpel im Knie abgenutzt wird, was zu Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit führt.
  • Knorpelschäden: Zur Darstellung von Schäden oder Abnutzungen im Knorpel, der die Knochen im Gelenk schützt und deren Reibung reduziert.
  • Bursitis und Sehnenentzündungen: Zur Diagnose von Entzündungen in den Schleimbeuteln (Bursitis) oder Sehnen (Tendinitis), die zu Schmerzen und Schwellungen führen können.
  • Knochenbrüche: Bei Verdacht auf Stressfrakturen oder andere knöcherne Verletzungen, die auf Röntgenaufnahmen nicht sichtbar sind.
  • Zysten: Zur Entdeckung von Zysten wie der Baker-Zyste, die sich hinter dem Knie bildet und Beschwerden verursachen kann.
  • Entzündliche Erkrankungen: Zur Diagnose von entzündlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Gicht oder infektiösen Entzündungen im Kniegelenk.
  • Tumore und abnorme Gewebewucherungen: Zur Untersuchung auf gutartige oder bösartige Tumoren im Bereich des Knies.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Das MRT ist eine strahlungsfreie Methode, die besonders sicher für Wiederholungsuntersuchungen ist, ohne das Risiko einer Strahlenbelastung.
  • Hervorragende Weichteildarstellung: Die MRT ermöglicht eine exzellente Darstellung von Weichteilen wie Bändern, Sehnen, Menisken und Knorpel. So können Verletzungen oder Entzündungen präzise diagnostiziert werden.
  • Hochauflösende Bilder: Mit der MRT können auch feinste Veränderungen und Verletzungen im Knie sichtbar gemacht werden, die bei anderen bildgebenden Verfahren möglicherweise nicht erkennbar sind.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Knies dauert in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Während der Untersuchung liegt der Patient bequem auf einer Liege, und das Knie wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, dass das Knie ruhig gehalten wird, um die bestmögliche Bildqualität zu erhalten. In einigen Fällen wird ein Kontrastmittel verwendet, um bestimmte Gewebe oder Entzündungen besser sichtbar zu machen.

Vorbereitung auf die MRT des Knies

Für die MRT-Untersuchung sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Falls ein Kontrastmittel verabreicht wird, teilen Sie uns bitte vorab mit, ob Sie Allergien oder Unverträglichkeiten haben.

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Knies benötigen oder weitere Informationen zu dieser Untersuchung wünschen, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

RIS Praxis
RIS Praxis

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Sprunggelenks ist eine fortschrittliche, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die hochauflösende Bilder des Sprunggelenks sowie der umgebenden Weichteile, Bänder, Sehnen und Knochen liefert. Sie ist eine der besten diagnostischen Methoden zur Untersuchung von Verletzungen und Erkrankungen des Sprunggelenks, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen können.

Wann wird eine MRT des Sprunggelenks empfohlen?

Eine MRT des Sprunggelenks wird häufig bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen durchgeführt:

  • Verletzungen der Bänder und Sehnen: Bei Verdacht auf Bänderrisse, Sehnenentzündungen oder Zerrungen, die nach Umknicken oder Sportverletzungen auftreten können.
  • Sprunggelenksfrakturen: Zur Darstellung von Frakturen des Fersenbeins, des Sprungbein oder des Wadenbeines, insbesondere bei Stressfrakturen, die auf Röntgenaufnahmen oft nicht sichtbar sind.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Zur Beurteilung von Osteoarthritis, einer Erkrankung, bei der der Knorpel im Sprunggelenk abgenutzt wird und zu Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen führt.
  • Entzündungen: Zur Diagnose von Entzündungen wie Bursitis (Schleimbeutelentzündung) oder Tendinitis (Sehnenentzündung), die durch Überlastung oder falsche Bewegungsmuster entstehen können.
  • Instabilität des Sprunggelenks: Bei chronischer Instabilität des Gelenks, die nach wiederholten Verstauchungen oder Bänderverletzungen auftreten kann.
  • Ganglienzysten und Tumore: Zur Entdeckung von Zysten oder abnormen Gewebewucherungen im Sprunggelenkbereich.
  • Weichteilverletzungen: Zur Darstellung von Muskel- und Sehnenrissen oder Prellungen.
  • Enge im Tarsaltunnel: Zur Untersuchung des Tarsaltunnelsyndroms, bei dem der Nerv im Bereich des Sprunggelenks komprimiert wird und zu Schmerzen und Taubheitsgefühlen führt.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Das MRT verwendet keine ionisierende Strahlung, was es besonders sicher für wiederholte Untersuchungen macht.
  • Hervorragende Weichteildarstellung: Besonders vorteilhaft ist die MRT bei der Darstellung von Sehnen, Bändern und Gelenkstrukturen, die bei anderen bildgebenden Verfahren nicht immer ausreichend sichtbar sind.
  • Hochauflösende Bilder: Mit der MRT können selbst kleinste Schäden im Sprunggelenk, wie z. B. Mikrofrakturen oder Entzündungen, präzise erkannt werden.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Sprunggelenks dauert in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten. Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Untersuchungsliege und wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, ruhig zu bleiben, damit eine optimale Bildqualität erzielt wird. Gegebenenfalls kann ein Kontrastmittel verabreicht werden, um entzündliche Prozesse oder bestimmte Gewebe besser darzustellen.

Vorbereitung auf die MRT des Sprunggelenks

Für diese Untersuchung sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Falls ein Kontrastmittel verwendet wird, informieren Sie uns bitte im Vorfeld über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten.

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Sprunggelenks benötigen oder weitere Informationen zu dieser Untersuchung wünschen, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie bequem einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

RIS Praxis
RIS Praxis

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Fußes ist eine präzise, strahlungsfreie Untersuchungsmethode, die detaillierte Bilder des Fußes und seiner umgebenden Weichteile, Bänder, Sehnen und Knochen liefert. Sie ermöglicht eine genaue Diagnose von Verletzungen, Entzündungen und degenerativen Veränderungen im Fuß, die zu Schmerzen und Einschränkungen führen können.

Wann wird eine MRT des Fußes empfohlen?

Eine MRT des Fußes wird häufig bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen durchgeführt:

  • Verletzungen der Bänder und Sehnen: Zur Untersuchung von Sehnenentzündungen (Tendinitis), Bänderrissen oder Sehnenrissen, die oft durch Sportverletzungen oder Überlastung entstehen.
  • Frakturen und Knochenverletzungen: Zur Diagnose von Stressfrakturen oder anderen Knochenbrüchen, die im Fußbereich auftreten können, besonders bei wiederholten Belastungen.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Zur Beurteilung von Osteoarthritis und degenerativen Veränderungen der Fußgelenke wie z.B. der Fersenbein- oder Mittelfußgelenke.
  • Plantarfasziitis: Zur Darstellung der Entzündung der Plantarfaszie, die Schmerzen in der Ferse verursacht.
  • Fehlstellungen und Deformitäten: Zur Untersuchung von Hallux valgus (Ballenzeh) oder anderen Deformitäten im Bereich der Zehen oder des Fußgewölbes.
  • Ganglienzysten: Zur Erkennung von Zysten oder abnormen Gewebewucherungen, die in den Weichteilen oder Gelenken des Fußes auftreten können.
  • Entzündungen und Infektionen: Zur Diagnose von entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis, Sehnenentzündungen oder Infektionen im Fußbereich.
  • Nervenkompressionen: Zur Untersuchung auf Nervenkompressionen wie beim Tarsaltunnelsyndrom, bei dem der Nerv im Fußbereich eingeklemmt ist und zu Schmerzen oder Taubheitsgefühlen führt.
  • Tumore und Wucherungen: Zur Untersuchung von Tumoren oder abnormen Gewebewucherungen im Fußbereich, sowohl gutartig als auch bösartig.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Die MRT ist eine strahlungsfreie Untersuchung und daher besonders sicher für wiederholte Untersuchungen ohne gesundheitliche Risiken.
  • Exzellente Weichteildarstellung: Das MRT liefert eine detaillierte Darstellung der Weichteile im Fuß, wie Sehnen, Bänder und Muskeln, und ist somit besonders wertvoll für die Diagnose von Verletzungen und Entzündungen.
  • Hochauflösende Bilder: Die MRT kann selbst kleinste Veränderungen im Fuß, wie Mikrorisse in Sehnen oder Knorpelgewebe oder frühzeitige Anzeichen von Arthrose, sichtbar machen.


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung des Fußes dauert in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Liege und der Fuß wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, dass der Fuß ruhig gehalten wird, um die bestmögliche Bildqualität zu erzielen. In manchen Fällen wird ein Kontrastmittel verwendet, um bestimmte Gewebe oder Entzündungen besser darzustellen.

Vorbereitung auf die MRT des Fußes

Für diese Untersuchung sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, keine metallischen Gegenstände wie Schmuck oder Uhren zu tragen, da diese die Bildgebung stören können. Falls ein Kontrastmittel verwendet wird, informieren Sie uns bitte vorab über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten.

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT des Fußes benötigen oder weitere Informationen zu dieser Untersuchung wünschen, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

RIS Praxis
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Die MRT-Arthrographie ist eine spezialisierte bildgebende Untersuchung, die eine Kombination aus Magnetresonanztomographie (MRT) und einer Arthrographie darstellt. Bei dieser Methode wird vor der eigentlichen MRT-Untersuchung ein spezielles MRT-Kontrastmittel direkt in das zu untersuchende Gelenk injiziert, um die Darstellung der Gelenkbinnenstrukturen zu verbessern und detailliertere Bilder von Weichteilen, Knorpeln, Bändern und Sehnen zu erhalten. Sie eignet sich besonders zur Untersuchung von Gelenken, bei denen herkömmliche MRT-Untersuchungen nur eingeschränkte Informationen liefern können.

Wann wird eine MRT-Arthrographie empfohlen?

Eine MRT-Arthrographie wird häufig eingesetzt, wenn genauere Informationen über die Gelenkstrukturen benötigt werden, besonders bei folgenden Erkrankungen oder Beschwerden:

  • Gelenkverletzungen: Zur Diagnose von Rissen im Gelenkknorpel oder Labrumrissen (z.B. Hüfte, Schulter, Knie, Ellenbogen), die mit herkömmlichem MRT schwer darstellbar sind.
  • Meniskus- oder Knorpelverletzungen: Zur Beurteilung von Schäden an Menisken oder Knorpel im Knie, die präzise und detailliert dargestellt werden müssen.
  • Schultergelenk: Bei Verdacht auf Verletzungen oder Risse im Glenoidlabrum oder Rotatorenmanschette.
  • Instabilität von Gelenken: Zur Untersuchung von chronischer Instabilität im Schultergelenk oder Hüftgelenk, wenn Bänder oder Kapseln beschädigt sind.
  • Prothesen und Implantate: Zur Untersuchung von Kunstgelenken oder Prothesen, um mögliche Komplikationen oder Lockerungen zu erkennen.
  • Arthrose und Gelenkverschleiß: Zur genaueren Beurteilung von Arthrose und Knorpelschäden in komplexen Gelenken wie der Hüfte, Schulter oder Knie.


Wie funktioniert die MRT-Arthrographie?

Die MRT-Arthrographie beginnt mit der Injektion eines speziellen MRT-Kontrastmittels in das Gelenk, das über eine dünne Nadel direkt in die Gelenkflüssigkeit injiziert wird. Das Kontrastmittel verbessert die Sichtbarkeit von Gelenkstrukturen wie Knorpel, Labrum, Sehnen und Bändern. Nach der Injektion wird der Bereich in einem MRT-Scanner aufgenommen, um hochauflösende Bilder zu erzeugen. Ggf. ist noch eine zusätzliche intravenöse Kontrastmittelgabe nötig.

 

Vorteile der MRT-Arthrographie

  • Erhöhte Bildqualität: Die MRT-Arthrographie liefert hochpräzise Bilder von Gelenkstrukturen, die bei herkömmlicher MRT möglicherweise schwer zu erkennen sind.
  • Detaillierte Darstellungen von Knorpel und Weichteilen: Besonders bei der Beurteilung von Knorpelschäden, Labrumrissen oder Sehnenverletzungen ermöglicht diese Technik eine sehr genaue Darstellung.
  • Strahlungsfrei: Da die MRT-Arthrographie auf der MRT-Technologie basiert, ist sie eine strahlungsfreie Methode, die keine ionisierende Strahlung verwendet.
  • Verbesserte Diagnosemöglichkeiten: Sie hilft, die Ursache von Gelenkschmerzen oder Bewegungseinschränkungen besser zu erkennen, insbesondere bei komplexen Gelenken.


Ablauf der MRT-Arthrographie

  • Vorbereitung: Die Vorbereitung für die MRT-Arthrographie ist ähnlich wie bei einer herkömmlichen MRT-Untersuchung. Die Untersuchung dauert insgesamt etwa 30 Minuten.
  • Injektion des Kontrastmittels: Der erste Schritt besteht in der Injektion des Kontrastmittels in das Gelenk. Dieser Vorgang wird in der Regel unter örtlicher Betäubung und ggf. CT-Kontrolle durchgeführt.
  • Durchführung der MRT: Nach der Injektion wird das Gelenk in den MRT-Scanner eingefahren und hochauflösende Bilder werden erstellt. Es ist wichtig, während der Untersuchung ruhig zu bleiben.


Vorbereitung und Nachsorge

  • Vorbereitung: In der Regel müssen keine speziellen Vorbereitungen getroffen werden.
  • Nachsorge: Es kann sein, dass Sie nach der Untersuchung etwas Schmerzen oder ein Druckgefühl im Gelenk verspüren. In den meisten Fällen ist dies vorübergehend. Sie können nach der Untersuchung direkt nach Hause gehen, sollten aber den Arzt kontaktieren, falls ungewöhnliche Beschwerden auftreten.


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Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Extremitäten ist eine fortschrittliche, strahlungsfreie Untersuchungstechnik, die detaillierte Bilder z. B. der Arme, Beine und aller zugehörigen Gewebe wie Muskeln, Bänder, Sehnen, Knochen und Gelenke liefert. Diese Methode ermöglicht eine präzise Diagnose von Verletzungen, Entzündungen, Degenerationen und anderen Erkrankungen der oberen und unteren Extremitäten.

Wann wird eine MRT der Extremitäten empfohlen?

Die MRT der Extremitäten ist besonders hilfreich, wenn Sie unter folgenden Beschwerden oder Erkrankungen leiden:

  • Verletzungen der Bänder und Sehnen: Bei Verdacht auf Bänderrisse, Sehnenentzündungen oder Sehnenrisse durch sportliche Aktivitäten, Unfälle oder Überlastung.
  • Frakturen und Knochenverletzungen: Zur Diagnose von Stressfrakturen, Knochenbrüchen oder Knochentumoren, die möglicherweise in anderen bildgebenden Verfahren nicht erkannt werden.
  • Gelenkprobleme und Arthrose: Zur Untersuchung von Gelenkverschleiß (Arthrose), Entzündungen oder Schäden im Schultergelenk, Ellenbogengelenk, Handgelenk, Kniegelenk, Sprunggelenk oder Hüftgelenk.
  • Muskelerkrankungen: Zur Diagnose von Muskelzerrungen, Muskelrissen oder anderen Muskelverletzungen, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen können.
  • Kapsel- und Knorpelverletzungen: Zur Beurteilung von Knorpelschäden (z.B. im Knie oder Schulter) sowie Verletzungen der Gelenkkapsel oder Labrumrisse.
  • Entzündliche Erkrankungen: Zur Diagnose von rheumatischen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis oder Bursitis (Schleimbeutelentzündung) der Extremitäten.
  • Zysten und Tumore: Zur Untersuchung von Ganglienzysten, synovialen Zysten oder Tumoren (gutartig oder bösartig) im Bereich der Muskeln, Sehnen oder Gelenke.
  • Durchblutungsstörungen und Gefäßprobleme: Zur Untersuchung von Durchblutungsstörungen, Venenthrombosen oder anderen Gefäßveränderungen in den Extremitäten.


Vorteile der MRT-Technologie

  • Strahlungsfrei: Die MRT ist eine strahlungsfreie Methode und daher besonders sicher für wiederholte Untersuchungen, ohne gesundheitliche Risiken durch Strahlung.
  • Hervorragende Weichteildarstellung: Im Vergleich zu Röntgen oder Ultraschall liefert die MRT eine ausgezeichnete Darstellung von Weichteilen wie Sehnen, Muskeln, Bändern und Gelenkstrukturen.
  • Hochauflösende Bilder: Mit der MRT können sogar kleinste Veränderungen in den Extremitäten sichtbar gemacht werden, die mit anderen Verfahren möglicherweise nicht erkennbar sind.

 


Ablauf der Untersuchung

Die MRT-Untersuchung der Extremitäten dauert in der Regel zwischen 15 und 45 Minuten, je nach Umfang der Untersuchung. Während der Untersuchung liegt der Patient bequem auf einer Liege, und die betroffene Extremität wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, ruhig zu bleiben, um die Bildqualität zu optimieren. In einigen Fällen kann ein Kontrastmittel verwendet werden, um bestimmte Gewebe oder Entzündungsprozesse besser darzustellen.

 

Vorbereitung auf die MRT der Extremitäten

Für die MRT-Untersuchung der Extremitäten sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Falls ein Kontrastmittel erforderlich ist, informieren Sie uns bitte über bekannte Allergien oder Unverträglichkeiten.

 

Terminvereinbarung

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Das multiparametrische MRT der Prostata (mpMRT) ist eine moderne, strahlungsfreie Bildgebungstechnik, die zur genauen Beurteilung der Prostata und zur Diagnose bzw. zum Ausschluß von Prostatakrebs eingesetzt wird. Diese Methode kombiniert verschiedene MRT-Sequenzen, um detaillierte Informationen über die Prostata und ihre Umgebung zu liefern. Das mpMRT hat sich als äußerst wertvoll erwiesen, um Tumoren präzise zu lokalisieren, ihre Aggressivität zu beurteilen und das weitere Vorgehen in der Behandlung zu planen.

Was ist ein multiparametrisches MRT der Prostata?

Das multiparametrische MRT kombiniert mehrere Bildgebungssequenzen, um die Prostata in verschiedenen Weichteilkontrasten darzustellen:

  • T2-gewichtete Bilder: Diese Sequenz liefert eine hochauflösende Darstellung der Prostata und ihrer Zonen, insbesondere des peripheren Anteils, in dem die meisten Prostatatumoren entstehen. T2-Bilder sind besonders hilfreich, um Tumore zu lokalisieren und ihre Ausdehnung zu beurteilen.
  • T1-gewichtete Bilder: Bei T1-Bildern handelt es sich um eine spezielle Form der Bildgebung, die vor allem zur Beurteilung von anatomischen Strukturen und der Gewebekonsistenz genutzt wird. T1-Bilder helfen, die Prostata und angrenzende Gewebe, wie zum Beispiel das periprostatale Fettgewebe, darzustellen. Im Zusammenhang mit dem multiparametrischen MRT bieten T1-Bilder zusätzliche Informationen über die Heterogenität von Tumorgewebe und ermöglichen eine bessere Abgrenzung von Tumoren im Vergleich zu den T2-Bildern.
  • Diffusionsgewichtete Bilder (DWI): Diese Sequenz misst die Beweglichkeit von Wasser in den Geweben. Tumoren im Gewebe tendieren dazu, den Wasserfluss zu behindern, was zu einer verringerten Diffusion führt. Auf den Bildern wird diese eingeschränkte Diffusion als Signalverringerung dargestellt und ermöglicht die Unterscheidung zwischen gutartigem und bösartigem Gewebe.
  • Kontrastmittelverstärkte Bilder (DCE-MRT): Bei dieser Technik wird ein Kontrastmittel injiziert, das Tumoren mit verstärkter Durchblutung sichtbar macht. Bösartige Tumore zeigen oft eine schnellere Anreicherung des Kontrastmittels, was zu einer besseren Lokalisierung und Abgrenzung von Tumoren führt.


Wann wird ein multiparametrisches MRT der Prostata empfohlen?

Das multiparametrische Prostata-MRT wird häufig eingesetzt, um:

  • Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen: Besonders bei erhöhtem PSA-Wert und Verdacht auf Prostatakrebs, aber negativen Biopsien oder unklaren Ergebnissen.
  • das Staging von Prostatakrebs zu verbessern: Das mpMRT hilft, die Größe und Ausbreitung des Tumors zu bestimmen und die benachbarten Strukturen wie Samenblasen oder Beckenwand zu beurteilen.
  • gezielte Biopsien zu planen: Die präzise Lokalisation von Tumoren ermöglicht eine gezielte Prostata-Biopsie, was zu einer besseren Diagnostik führt.
  • die Therapie zu überwachen: Nach einer Prostatektomie oder Strahlentherapie kann das mpMRT zur Detektion von Rezidivtumoren eingesetzt werden.
  • zwischen Tumoren und gutartigen Erkrankungen zu differenzieren: Die Untersuchung hilft dabei, benigne Prostatahyperplasie (BPH), Prostatitis und Tumore klar voneinander abzugrenzen.


Vorteile des multiparametrischen MRT der Prostata

  • Hohe Genauigkeit: Das mpMRT bietet eine hohe Sensitivität und Spezifität bei der Erkennung von Prostatakrebs und kann Tumoren oft in sehr frühen Stadien identifizieren.
  • Keine Strahlung: Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Verfahren wie der CT ist das mpMRT strahlungsfrei, was die Untersuchung besonders sicher macht.
  • Verbesserte Tumorlokalisation: Durch die Kombination von T2-gewichteten und diffusionsgewichteten Bildern kann der Tumor präziser lokalisiert werden, was für die Wahl der richtigen Therapie entscheidend ist.
  • Optimierte Biopsien: Die genaue Darstellung der Tumorgrenzen ermöglicht gezielte Biopsien, was die Diagnosequalität verbessert und die Notwendigkeit von wiederholten Biopsien reduziert.
  • Frühe Diagnose: Eine frühzeitige Erkennung von Tumoren ermöglicht eine schnellere und gezieltere Behandlung, was die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie erhöht.


Ablauf der Untersuchung

Das multiparametrische MRT der Prostata dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten. Der Patient liegt während der Untersuchung im MRT auf dem Rücken, und die Prostata wird detailliert abgebildet.

 

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RIS Praxis

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Wirbelsäule ist eine hochpräzise, strahlungsfreie Untersuchungstechnik, die detaillierte Bilder der Wirbelkörper, Bandscheiben, Nerven und umliegenden Weichteile liefert. Sie ist besonders wertvoll für die Diagnose von Rückenbeschwerden und für die Beurteilung von Erkrankungen und Verletzungen in verschiedenen Abschnitten der Wirbelsäule: der Halswirbelsäule (HWS), der Brustwirbelsäule (BWS) und der Lendenwirbelsäule (LWS).

Unterschiede in der Untersuchung der HWS, BWS und LWS

Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule (HWS) besteht aus sieben Wirbeln (C1 bis C7) und bildet den obersten Abschnitt der Wirbelsäule. Sie ist für die Beweglichkeit des Kopfes verantwortlich und stützt den Schädel. In der HWS treten viele der Beschwerden aufgrund von Bandscheibenvorfällen, Arthrose oder Zerrungen und Verletzungen auf. Eine MRT der HWS wird häufig durchgeführt, um:

  • Bandscheibenvorfälle zu diagnostizieren, die auf die Nervenwurzeln drücken und Schmerzen, Taubheit oder Kribbeln in den Armen verursachen können.
  • Nervenkompressionen oder -entzündungen zu erkennen, die oft durch Arthrose oder Verletzungen hervorgerufen werden.
  • Instabilitäten oder Verletzungen der Ligamente und Sehnen zu überprüfen, die nach einem Unfall oder starker Belastung auftreten können.
  • Entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew zu untersuchen, die die HWS betreffen können.

Brustwirbelsäule

Die Brustwirbelsäule (BWS) besteht aus zwölf Wirbeln (Th1 bis Th12) und bildet den mittleren Abschnitt der Wirbelsäule. Sie ist weniger beweglich als die HWS und LWS. Da sie auch in direkter Verbindung mit den Rippen steht, ist sie häufig von Verletzungen oder Erkrankungen betroffen, die die Rippen oder den Brustkorb betreffen. Eine MRT der BWS wird oft bei:

  • Bandscheibenproblemen wie Degeneration oder Vorfällen durchgeführt, die zu Schmerzen im oberen Rücken oder zwischen den Schulterblättern führen können.
  • Veränderungen in den Facettengelenken (die kleinen Gelenke zwischen den Wirbeln), die zu chronischen Rückenschmerzen führen können.
  • Wirbelkörperfrakturen nach Traumata, wie Unfällen, die den Brustwirbelsäulenbereich betreffen können.
  • Tumoren oder Metastasen der Wirbelsäule, die im Bereich der BWS auftreten können.

Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule (LWS) besteht aus fünf Wirbeln (L1 bis L5) und bildet den unteren Abschnitt der Wirbelsäule. Dieser Bereich ist für die Beweglichkeit und die Stützung des Oberkörpers verantwortlich und wird daher bei Bewegungen wie Bücken oder Heben besonders belastet. Die LWS ist häufig Ursprung von Rückenproblemen. Eine MRT der LWS wird häufig empfohlen bei:

  • Bandscheibenvorfällen, die zu Druck auf die Spinalnerven führen und starke Rückenschmerzen oder ausstrahlende Schmerzen in die Beine (sog. Ischias) verursachen.
  • Degenerativen Veränderungen der Wirbelkörper und Bandscheiben, die zu Arthrose und Verengungen des Spinalkanals (Spinalstenose) führen können.
  • Instabilitäten der Wirbelkörper, die zu Wirbelgleiten (Spondylolisthesis) führen und die Funktion des unteren Rückens beeinträchtigen.
  • Nervenkompressionen oder -entzündungen, die häufig mit Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in den Beinen verbunden sind.
  • Muskel- oder Sehnenverletzungen sowie Verletzungen der Bänder im Bereich der unteren Wirbelsäule.


Vorteile der MRT-Technologie für die Wirbelsäule

  • Strahlungsfrei: Die MRT ist eine strahlungsfreie Methode und daher besonders sicher, auch für wiederholte Untersuchungen.
  • Exzellente Weichteildarstellung: Die MRT bietet eine ausgezeichnete Sicht auf Weichteile wie Bandscheiben, Nerven, Muskeln und Bänder, die in Röntgenaufnahmen oder CT-Scans nur eingeschränkt sichtbar sind.
  • Detaillierte Beurteilung von Bandscheiben und Nerven: Die MRT ist besonders gut geeignet, um Bandscheibenschäden, Nervenkompressionen oder entzündliche Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule zu erkennen.

Ablauf der Untersuchung

Die Untersuchung dauert in der Regel zwischen 10 bis 15 Minuten, je nachdem, ob die HWS, BWS oder LWS untersucht wird. Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Liege, und der zu untersuchende Bereich wird in den MRT-Scanner eingefahren. Es ist wichtig, ruhig zu bleiben, um die Bildqualität zu optimieren. In einigen Fällen kann ein Kontrastmittel verwendet werden, um bestimmte Gewebe oder Entzündungen besser darzustellen.

Terminvereinbarung

Wenn Sie eine MRT eines Teilabschnittes oder der gesamten Wirbelsäule benötigen oder weitere Informationen zu dieser Untersuchung wünschen, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vereinbaren Sie einen Termin über unser Online-Terminbuchungssystem oder rufen Sie uns an.

RIS Praxis
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Erfahren Sie mehr über Ganzkörper MRT unter Prävention.

FAQ – Häufige Fragen zum MRT

Allgemeine Informationen zur Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Kernspintomographie ist eine technisch sehr aufwendige Untersuchung, bei der mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen Schnittbilder des Körpers angefertigt werden. Bei dieser Untersuchung werden keine Röntgenstrahlen und auch keine radioaktiven Stoffe verwendet. Das Magnetfeld sowie die elektromagnetischen Wellen sind nach derzeitigem Kenntnisstand unbedenklich.

Untersuchungsablauf

Die Untersuchung wird in einem abgeschirmten Raum durchgeführt, in dem Sie während der Untersuchung durch eine große Glasscheibe überwacht werden. Sie liegen während der Untersuchung in Rückenlage auf einer beweglichen Liege, die langsam in die etwa 70 cm breite und 130 cm lange Öffnung unseres Magneten gleitet. Dieser ist hell, gut belüftet und jeweils am Kopf- und Fußende offen. Der zu untersuchende Bereich liegt dabei in der Mitte des Magneten. Eine Untersuchung dauert je nach untersuchter Körperregion zwischen 10-40 Minuten. Während der Untersuchung entstehen unvermeidbare, relativ laute Klopf- und Brummgeräusche. Um Ihren Aufenthalt im Gerät angenehmer zu machen, erhalten Sie Ohrstöpsel oder Kopfhörer, über die Sie ggf. Musik hören können. Unser Assistenzpersonal kann Sie jederzeit sehen und hören. Im Falle eines Notfalls haben Sie zusätzlich die Möglichkeit über eine elektronische Klingel in Ihrer Hand auf sich aufmerksam zu machen. Für eine gute Bildqualität und eine möglichst kurze Untersuchungszeit ist es absolut wichtig, dass Sie sich bei der Untersuchung nicht bewegen. Sie sollten möglichst bequem liegen, ruhig atmen und etwaige Anweisungen zur Ein- und Ausatmung unseres Assistenzpersonals genauestens befolgen.

Einsatz von Kontrastmitteln

Bei bestimmten Fragestellungen kann die Aussagekraft durch die Injektion eines Kontrastmittels in eine Körpervene erheblich verbessert werden. Hierzu wird eine Kanüle in eine Vene (meist Armvene) gelegt. Bitte beachten Sie, dass manche Befunde überhaupt nur nach Gabe eines Kontrastmittels sichtbar werden. Gelegentlich kann der Radiologe erst während der Untersuchung entscheiden, ob ein Kontrastmittel notwendig ist. Die von uns verabreichten modernen Kontrastmittel werden im Allgemeinen gut vertragen. Im Falle einer Ablehnung der Untersuchung bzw. der Kontrastmittelgabe ergeben sich u. U. Nachteile für das Untersuchungsergebnis, z.B. Nichterkennung von Krankheiten, etc.

Bitte beachten – Sicherheitsvorkehrungen

Die Kernspintomographie wird bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen aus Sicherheitsgründen gar nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen durchgeführt. Hierzu gehören z.B. Patienten mit implantierten Herzschrittmachern oder anderweitigen elektrischen Stimulatoren / Pumpen. Manche Patienten mit Metallteilen im Körper (z.B. metallische Herzklappen, Granatsplitter, metallische Fremdkörper) sollten nur unter bestimmten Voraussetzungen untersucht werden. Gelenkimplantate / Gelenkprothesen sind hingegen in der Regel unbedenklich. Eine Tätowierung oder Permanent-Make-Up kann sich unter Umständen stark erwärmen. Dem kann bei Bedarf mit Kühlpacks entgegengewirkt werden. Piercings, Hörgeräte und Schmerzpflaster müssen vor der Untersuchung entfernt werden. Bei der Untersuchung dürfen keine metallischen Gegenstände am Körper vorhanden sein.
WICHTIG: Bitte legen Sie vor Betreten des Untersuchungsraumes alle metallischen Gegenstände (wie z.B. Uhr, Brille, Hörgerät, Gürtel, Ringe, Geldmünzen, Kleidungsstücke mit Metallteilen, Schlüssel, Kugelschreiber, Haarspangen, Anstecknadeln, Zahnprothesen, Modeschmuck, metallhaltige Kleidungsstücke, etc.) ab. Ihre Scheckkarten und EC-Karten dürfen ebenfalls nicht mit in den Untersuchungsraum genommen werden, da diese automatisch gelöscht werden würden.
Bitte wenden Sie sich bei offenen Fragen an unser Personal. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Alternative Untersuchungsmöglichkeiten

Nichtoperative diagnostische Alternativen zur Kernspintomographie / Magnetresonanztomographie können die Ultraschalluntersuchung (Sonographie), die Computertomographie (spezielle Röntgenuntersuchung mit der überlagerungsfreie Querschnittsbilder von Körperregionen erstellt werden können) oder die Szintigraphie (Messung der Strahlenverteilung einer zuvor verabreichten radioaktiven Substanz) sein.

Untersuchungsrisiken

Beim Legen einer Venenkanüle oder während einer etwaigen Kontrastmittelinfusion:
Selten (0,01%-0,1%): Schäden der Haut-, des Gewebes oder der Nerven. Mögliche, u.U. dauerhafte Folgen: Schmerzen, Entzündung, Absterben von Gewebe, Narben sowie Empfindungs-, Funktionsstörungen, Lähmungen.

Selten (0,01% bis 0,1%): Leichte allergische Reaktionen, Juckreiz, Hautausschlag, Brechreiz oder ähnliche leichtere Reaktionen, die meist von selbst wieder abklingen.

Sehr selten (< 0,01%): Schwere allergische Reaktionen mit Luftnot, Kreislaufschock, Herzversagen, Atemstillstand, die eine weitere intensivmedizinische Behandlung erforderlich machen oder gar bleibende Schäden (z.B. Hirnschäden, Organversagen) verursachen. Allergische Reaktionen können auch Stunden nach Gabe eines Kontrastmittels auftreten.

Extrem selten (< 0,001%): Nephrogene systemische Fibrose (NSF), eine Erkrankung die mit Vernarbungen der Haut und der inneren Organe einhergeht und bis zum Organversagen und Tod führen kann.

Melden Sie bitte dem Assistenzpersonal, wenn Sie während der Untersuchung etwas Ungewöhnliches an sich bemerken (z.B. Niesen, Kopfschmerzen, Schwellungen, Übelkeit, Augentränen, Juckreiz, Schwindel, Luftnot)!